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Endlich wieder Sonne

Von forks nach lake cowichan

sunny

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Früh aufgestanden und gefrühstückt und standesgemäße Begrüßung von Franklin genossen. Und das beste: als wir uns von unserem so netten Host (hatte extra sowas wie Käse Schinken quiche für uns zum frühstück bereitet) verabschieden wollten überraschte er uns mit der Nachricht, dass er uns die letzte Nacht gerne schenken würde, da er auch einen tollen Abend hatte und wir wohl so nette Gäste seien :) völlig überwältigt vergassen wir leider, den Schlüssel abzugeben - wir haben ihn den in Vancouver zurück geschickt. Aber ihm kam auch unsere Konfusion zu gute- denn wir vergaßen einen sehr guten Weißwein im Kühlschrank. Aber den hatte er sich redlich verdient. Weiter auf einer kleineren Fähre Richtung Vancouver Island. Der Blick war spektakulär: auf der einen Seite die Nebel- und regenverhangene Seite der olympic peninsula (wirklich unheimlich vom Wasser aus- ein Platz an den man eigentlich nicht freiwillig Reisen will) und die strahlend sonnige Seite der Vancouver Island. Aus Angst seekrank zu werden stand ich die gesamten 90min der Überfahrt stoisch am Deck. Glücklicherweise kaum wellen. Jenny war da deutlich relaxter ;) angekommen in canada / Port Victoria sah gleich alles anders aus: kein regen, Sonne und gefühlter Reichtum - einfach nur auf der anderen Seite des meerkanals eine andere Welt. Wir nahmen ein kleines lunch im Bistro und fuhren zum lake cowichan - ein sehr süßes b&b von zwei älteren briten wartete auf uns. Sie waren wirklich sehr nett und höflich und alles- aber nich ganz so offen, wie unsere bisherigen Bekanntschaften. Wir hatten noch burger und pommes poutine im einzigen Restaurant am See (angeblich das französisch - kanadische Ding; pommes mit Mozzarella und Bratensoße - reicht definitiv einmal) danach noch büschn mit dem englischen Daddy gequatscht und ab ins Bett.

Posted by Januschka 22:31 Archived in USA

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