A Travellerspoint blog

By this Author: Januschka

Big City Life

Von Vancouver Island nach Vancouver und die Tage dort

sunny

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Nach einem reichhaltigen frühstück ging es weiter zur Fähre nach Duke Point. Mit richtig viel Glück waren wir eines der letzten 5autos auf dem riesen Dampfer nach tsawwassen südlich von Vancouver. Wieder spiegelglatte See und kleine Wale in Sichtweite. Dank der Größe des Schiffs wurde auch ich nicht seekrank. Nach zwei Stunden Überfahrt standen wir weitere zwei Stunden im Feierabendverkehr in die City. Gegen 6uhr kamen wir bei Mike in seiner sehr zentral gelegenen Wohnung - im westend direkt am Park - an. Nach standesgemäßer Begrüßung mit Weißwein, hatten wir ein hervorragendes italienisches Dinner in Mikes zweitliebsten Restaurant.
Am nächsten Tag ein kurzer Spaziergang durch City und Park und Jenny und ich beschlossen mal wieder unseren Gastgeber zu bekochen ;) diesmal gabs indisches Curry. Abends zum ersten mal auf der Reise in einem Club gefeiert (Mike veranstaltete dort eine Party) und recht zufrieden und verschwitzt vom tanzen und recht spät ins Bett gefallen.
Der nächste Tag: Erholung pur am Strand von Vancouver :) echt wirklich schön dort. Abends hatten wir das allerbeste japanische essen ever (echt!!) in Mikes Lieblingsrestaurant. Wirklich wirklich gut. Zufrieden noch den Sonnenuntergang am Strand mitgenommen. Vancouver ist tatsächlich sehr lebenswert. Hätt ich nich gedacht. Jenny schon... Aber wo sie recht hat... ;)

Posted by Januschka 11:51 Archived in Canada Comments (0)

Endlich wieder Sonne

Von forks nach lake cowichan

sunny

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Früh aufgestanden und gefrühstückt und standesgemäße Begrüßung von Franklin genossen. Und das beste: als wir uns von unserem so netten Host (hatte extra sowas wie Käse Schinken quiche für uns zum frühstück bereitet) verabschieden wollten überraschte er uns mit der Nachricht, dass er uns die letzte Nacht gerne schenken würde, da er auch einen tollen Abend hatte und wir wohl so nette Gäste seien :) völlig überwältigt vergassen wir leider, den Schlüssel abzugeben - wir haben ihn den in Vancouver zurück geschickt. Aber ihm kam auch unsere Konfusion zu gute- denn wir vergaßen einen sehr guten Weißwein im Kühlschrank. Aber den hatte er sich redlich verdient. Weiter auf einer kleineren Fähre Richtung Vancouver Island. Der Blick war spektakulär: auf der einen Seite die Nebel- und regenverhangene Seite der olympic peninsula (wirklich unheimlich vom Wasser aus- ein Platz an den man eigentlich nicht freiwillig Reisen will) und die strahlend sonnige Seite der Vancouver Island. Aus Angst seekrank zu werden stand ich die gesamten 90min der Überfahrt stoisch am Deck. Glücklicherweise kaum wellen. Jenny war da deutlich relaxter ;) angekommen in canada / Port Victoria sah gleich alles anders aus: kein regen, Sonne und gefühlter Reichtum - einfach nur auf der anderen Seite des meerkanals eine andere Welt. Wir nahmen ein kleines lunch im Bistro und fuhren zum lake cowichan - ein sehr süßes b&b von zwei älteren briten wartete auf uns. Sie waren wirklich sehr nett und höflich und alles- aber nich ganz so offen, wie unsere bisherigen Bekanntschaften. Wir hatten noch burger und pommes poutine im einzigen Restaurant am See (angeblich das französisch - kanadische Ding; pommes mit Mozzarella und Bratensoße - reicht definitiv einmal) danach noch büschn mit dem englischen Daddy gequatscht und ab ins Bett.

Posted by Januschka 22:31 Archived in USA Comments (0)

There's a reason why they call it Rainforest

Olympic Peninsula

rain

Nächster Tag im Regenwald - Nieselregen - hah! Und dann spät gestartet- endlich mal ausschlafen- Yeahhh! Dann zum hoh Rain Forrest und zurück an den hoh Reserved Beach. Da haben wir für 2 sekunden ein Braunbär baby gesehn!!! Ich wollte zurück, aber Jenny meinte, wenn da nen Baby Is, gibts auch ne Mama und wir hatten Visionen von Schwarzbären, die unser Auto zerkratzen. Wo sie recht hat, hat sie recht...elchkühe und weisskopfadler machten dann schließlich die Sache rund. Anm. d. Redaktion: Ich werd nicht zum Tierfotofrafen. Die Viecher kriegt man schlecht bis garnicht auf's Bild. Ach und der Regenwald will sich irgendwie auch nicht auf Bildern erschließen.
Ein toller Tag- trotz des andauernden Nieselregens. Abends noch lange mit unserem Host gequatscht und Franklin durchgekuschelt. Perfekt!

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Posted by Januschka 21:31 Archived in USA Comments (0)

Diving into the Deep 

Portland to forks and deeper

overcast

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Endlich free- breakfast genossen- war ok, aber nicht so Super wie angekündigt - immerhin gefühlt frisches Rührei und die übliche eklige Geschichte: trockene scones mit komischer hackmehlschwitze, die heiß drüber gegossen wird. Auch wenn wir alles ausprobieren... DAS nicht! 
Wetter war medio - Büschn regen mit Sonne. Wir fandens passend, da wir so ziemlich die längste autostrecke vor uns hatten... 6std von Portland nach forks.
Je mehr wir Portland hinter uns Richtung olympic peninsula ließen, desto ärmlicher wurde die Gegend. In Ermangelung alternativen aßen wir bei mcdo kurz vorm national forrest in  aberdeen. Vorher noch ne Cola im nem diner gehabt. Die Orte dort Haben oft nen Hafen und scheinen auf der Karte pittoresk und freundlich- aber das Gegenteil ist der fall... Sehr runtergekommen.
Danach ging's circa 2std durch den harz (sah echt so aus!) bis wir das ebenso ärmliche wie twighlight durchseuchte forks erreichten. Ich glaube twighlight war hier wirklich Glück für die Leute. Denn hier ist echt nix. National Rain forrest und Reservate - unglaublich tolle Natur aber auch unglaubliche Tristesse.
Wir wohnten zwischen la Push und forks in der manitou logde mitten im Regenwald- und es hat tatsächlich nur geregnet. Aber überwältigt von der Natur, den Vögeln und dem logde Hund Franklin entschlossen wir eine weitere Nacht zu bleiben.
Dinner in la push (toller Strand, mieses essen - Sorry). 

Posted by Januschka 22:49 Archived in USA Comments (0)

Portland overdose

Öhm joaaa... Vom Hotel zum Essen zum Hotel und nochmal / oder Home Is where your Jeep Is

overcast

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Nachdem wir diesen echt kostspieligen Abend hatten, beschlossen Jenny und ich im Hotel (um 1.30 morgens) übermütig, unbedingt das kostenlose frühstück zwischen 7 und 9 Uhr mitzunehmen. Leider waren wir uns um 8 Uhr beim weckerklingeln doch recht schnell einig- keine gute Idee... Also nochma umgedreht und tatsächlich bis 11.30 Uhr gepennt. Kurzentschlossen - Wetter eh etwas mau - ernannten wir den Tag zum relax - und Waschtag, fühlten uns direkt besser und fuhren zu einem der berühmten Foodtruck-Plätze in Downtown. Perfekt für einen Hang-over! Sehr sehr günstig (Strike!) und jeder kann das in sich rein schaufeln, worauf er grad Bock hat, ohne dass man getrennt ist und isst.
Jenny hatte als starter nen Mega fiesen pastrami-Sauerkraut- Cheese Sandwich-yummie! und ich nebenan Tempura Sushi - yummie! Weiter ging's für uns beide vietnamesisch aber - klaro - getrennt. Das ist echt total praktisch! Keine unnötigen Diskussionen - einfach nen Meter weiter und schon sind alle glücklich.
Zurück im Hotel erstma 2 Waschmaschinen angestellt - wurd auch zeit...
2std später war dann sowohl der Trockner als auch Jennys neue Pediküre (Pink punch!) fertig und wir fuhren erneut Downtown in den Pearl District zu einer der berühmten Micro-broweries. Passenderweise bestellte ich den Hang-over burger mit Spinat, Spiegelei und nun ja Knoblauch aioli und Jenny traute sich an den Elch- burger, welcher suuuupper lecker war wie auch der meinige. Wir haben ehrlich gesagt noch keine Elche gesehn (trotz gefühlt 100 Elk creeks am Highway) aber nun hatten wir wenigsten einen gegessen. Sorry an alle Vegetarier da draußen ... Gute Nacht! Jenny &mareike
Anm. d. Redaktion: Morgen geht's in die "olympic peninsula" links von Seattle. Von dort aufs kanadische Vancouver Island. Beides ist ziemlich menschenleer und wir haben kleine Unterkünfte im Nirgendwo. Es kann also durchaus sein, dass wir weder Mobilfunknetz noch Internet haben - wundert Euch also nicht wenn wir erst Donnerstag oder Freitag wieder erreichbar sind und den Blog fortsetzen.

Posted by Januschka 22:55 Archived in USA Comments (0)

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